Kassel isst gut!
Kassel als europäische Modellstadt für ökologische Agrar- und Ernährungskultur
Dr. Harald Hoppe wird Caterer des Jahres 2005: Zum dritten Mal kürte das Fachmagazin Catering Inside aus der Verlagsgruppe Handelsblatt am 17.11. vorbildliche Konzepte und herausragende Geschäftsmodelle im deutschen Catering-Markt. Im ExpoWal auf dem Messegelände Hannover wurden die sechs „Caterer des Jahres 2005“ gekürt, darunter Dr. Hoppes Bio-Catering von der Marbachshöhe. Die Jury überzeugte das konsequente Gesundheitskonzept der Kasseler Küche.

Mit dem Projekt „Kassel isst gut – Kassel als europäische Modellstadt für ökologische Agrar- und Ernährungskultur“ war das Unternehmen „Bio-Catering“ Teil der Bewerbung Kassels als Kulturhauptstadt 2010.
Ziel des Projektes ist, dass sich Kassel zur europaweit anerkannten Vorreiterregion für eine ökologische Agrar- und Ernährungskultur entwickelt. Kassel hat die Potenziale für ein Zentrum eines Europäischen Netzwerks für ökologische Agrar- und Ernährungskultur. Sowohl die Universität mit ihrem differenzierten Angebot im Bereich Agrar und Ernährung als auch öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sollen ein Netzwerk bilden, das sowohl eine kulturelle als auch eine wirtschaftlich stabilisierende und entwickelnde Wirkung entfaltet. Positive Impulse ergeben sich etwa für die Bereiche Gesundheit, Tourismus, Beschäftigung und kulturelle Stadtentwicklung. Daneben wird durch ein solches Konzept der Stadt-Land-Dialog befördert.

Kassel hat bereits eine Vorreiterrolle
Schon heute nimmt Kassel in diesem Bereich eine europaweite Vorreiterrolle ein:
1. Die Universität ist europaweit die einzige Einrichtung ihrer Art, die ihren gesamten Fachbereich Landwirtschaft mit derzeit 20 Professoren auf die ökologische Agrar- und Ernährungskultur ausgerichtet hat. Neben der Landwirtschaft gibt es die neue Stiftungsprofessur für ökologische Ernährung; ab 2004 eine neue, europaweit einzigartige Stiftungsprofessur für biologisch-dynamischen Landbau. Durch den großzügigen und ökologisch geführten Versuchsbetrieb „Gut Frankenhausen“ ist der universitäre Bereich intensiv mit der Region und der Praxis verbunden
2. Verschiedene öffentliche Einrichtungen integrieren zunehmend ökologische Ernährungskonzepte in die Gemeinschaftsverpflegung. Hierzu zählen Kindergärten, Horte, Schulen und die Universität
3. Daneben gibt es Unternehmen, die sich der ökologischen Ernährungskultur verschreiben

Zu letzterem zählt vor allem die Bio-Catering Marbachshöhe GmbH. Das von Dr. Harald Hoppe und der Allgemeinärztin Dr. med. Sabine Schäfer 1999 gegründete interdisziplinäre Netzwerk "Landwirtschaft, Gesundheit, Neue Arbeit und Kultur" befasst sich mit den Grundlagen einer umfassenden, ganzheitlichen Gesundheitsprophylaxe, wobei der Gesundheitswert ökologischer Ernährung und die ökologische Landwirtschaft eine zentrale Rolle spielen.
Das zum Netzwerk gehörende Gesundheitszentrum verwendet ökologische Lebensmittel und Ernährungsberatung, um Heilprozesse zu unterstützen. Das Kinderhaus lakchos bietet eine konsequent ökologische Verpflegung für Kinder von 1,5 bis 14 Jahren, um deren Entwicklung positiv zu beeinflussen. Das Foschungsinstitut eröffnete einen Ökologischen Wochenmarkt, auf dem vorwiegend regionale Lebensmittel bevorzugt aus biologisch-dynamischer Herstellung erhältlich sind.

Erfahren Sie mehr über das Unternehmen über u.a. Internetadresse!


Kontakt:
Dr. Harald Hoppe und Martin Schiffter, Bio-Catering Marbachshöhe GmbH

HNA_Dr.Hoppe_2005-07-21.pdf
http://www.bio-catering.de
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