Hanna-Müller Baumpark
Der „Hanna Müller Baumpark“ ist zu besichtigen während der Schulzeit von 8-14 Uhr.
Die Jacob-Grimm-Schule liegt an der Achse Herkules-Wilhelmshöher Allee in der Nähe des Zentrums. Das Gelände der Schule öffnet sich dem Umfeld der Wilhelmshöher Allee, deren Alleecharakter durch eine nahezu geschlossene Bebauung betont wird. Die durch Einzelbauten bedingte durchlässige Struktur des Gebäudekomplexes der Jacob-Grimm-Schule unterstreicht diese Öffnung. Der Bestand an Einzelbäumen und Sträuchergruppen ergibt ein parkähnliches Bild.

Die Recherche der Geschichte, das Kennenlernen der Initiatoren der Bepflanzung aus Hinterlassenschaft der Bundesgartenschau von 1955 und Kontakte zum Stadtgartenamt sowie der staatlichen Schloss- und Gartenverwaltung haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Idee geboren wurde, den ersten hessischen Schulbaumpark an der Jacob-Grimm-Schule einzurichten und als Hanna-Müller-Baumpark zu benennen. Der Park ist in einzelne Bereiche, wie zum Beispiel Banken- und Industrieviertel, Schülerrefugium und Künstlerkolonie unterteilt. Hier haben Sponsoren, Privatpersonen und Schülergruppen Patenschaften übernommen, so dass die Finanzierung der Namensbeschilderung der Bäume und Neuanpflanzungen gesichert ist.


Kontakt:
Jacob-Grimm-Schule, Heinrich Hellwig, Schulbaumpark AG

hr-online_Baumpark_2004-09-11.pdf
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