| Eine "kleine Spielstätte" für Kassel | |
| Ein architektonisch-akustisches Projekt | |
![]() Seit der Konkretisierung dieser Projektidee im Rahmen des Kulturhauptstadt-Bewerbungsverfahrens wird das Thema bei den regelmäßig stattfindenden „Thementreffen Musik“ diskutiert. Erste Standortüberlegungen wurden formuliert. Von Musiker/innen, Veranstaltern und weiteren Akteuren aus dem Musikbereich wird ein „intimer“ Veranstaltungsort mit ca. 300 Plätzen einhellig benötigt. Vision ist der Bau oder Umbau eines Saals zu einem „akustischen Idealraum“, der u.a. für Kammermusik, Jazz, Lesungen, Tanz-, kleine Theater- und Kindertheater-produktionen genutzt werden kann. Der neue Saal muss sich durch eine außergewöhnlich gute Akustik und eine gelungene, ansprechende Architektur auszeichnen. Ein Gastronomiebereicht im Foyer lädt zum Verweilen vor und nach den Veranstaltungen ein. Geplant ist eine Machbarkeitsstudie, welche die potenziellen Standorte in Kassel untersucht, die Investitions- und Betriebskosten ermittelt und ein Modell für die zukünftige Betreibergesellschaft entwickelt. Im Rahmen der Studie soll ebenfalls ein erster architektonischer Entwurf vorgestellt werden. Die „kleine Spielstätte“ sollte an einem verkehrstechnisch gut angebundenen Ort entstehen. Ein Vorschlag im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung war die Angliederung des Konzertsaals an den KulturBahnhof. Ebenfalls sollte untersucht werden, ob es im Stadtgebiet öffentliche / kirchliche Gebäude gibt, die aufgrund der demographischen Entwicklung bereits leer stehen bzw. bei denen dies mittelfristig zu erwarten ist und die ggf. als Konzertraum umgenutzt werden können. Initiatoren: Maren Matthes, Kasseler Musiktage und Kultursommer Nordhessen, Frank Thöner, KulturBahnhof sowie Dr. Ulrich Etscheit, kammermusikverein kassel | |
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